Online-Bildungsmakler.de – Der neue Blog zum Thema Allgemeinbildung

 

Noch relativ neu im Netz zu finden ist die Seite www.online-Bildungsmakler.de. Hier werden Themen angesprochen, die die Bildung und deren Fortschritte in Deutschland beleuchten. Dabei geht es ebenso um die Auswertungen wissenschaftlicher Studien, als auch um die Zahlen von Berufsanfängern, Studienabbrechern, Schulabschluss-Absolventen und vielem mehr.

 

Allerdings wird der Begriff der Bildung auch etwas weiter gefasst, und es gibt beispielsweise Nützliches rund um den Umgang mit den Finanzen.

 

Tagesgeld und Festgeld – was ist sinnvoll?


Unter
www.online-bildungsmakler.de/das-geld-in-festgeld-anlegen-so-geht-es/ geht es ums Geld anlegen, und zwar nicht nur bei hohen Summen, die die meisten Normalverdiener ohnehin nicht zur Verfügung haben. Der Irrtum ist weit verbreitet, dass man sich mit der Anlage von Finanzen nur beschäftigen sollte, wenn man Millionen besitzt. Auch aus kleinen Vermögen und wenig Erspartem lässt sich planmäßig etwas machen, wenn man es richtig anfängt. Ob man als Jugendlicher auf den Führerschein spart oder als junge Familie auf den Eigenanteil für die Eigenheimfinanzierung – die Unterschiede sind gar nicht so groß.

 

Wozu eher geraten wird, einer Festgeld- oder einer Tagesgeldanlage, kann nicht allgemeingültig beantwortet werden. Das kommt ganz auf das Ziel des Sparens an. Ist es beispielsweise ganz sicher, dass das Geld erst in ein oder zwei Jahren benötigt wird, kann man sich auf einen langfristigen Vertrag einlassen und ein Festgeldkonto eröffnen. Aber wenn die Möglichkeit besteht, dass das Guthaben eher benötigt wird, ist das Tagesgeld besser. Denn es erhält die ständige Zugriffsmöglichkeit und ist somit flexibler. Allerdings muss man dafür Abstriche beim Zins machen. So niedrig wie die Zinsen allerdings momentan ausfallen, ist der Unterschied gering und so fällt die Entscheidung meist nicht allzu schwer. Denn die Summen, um die sich der Ertrag der Anlage unterscheidet, liegen sehr niedrig.

 

Beide Anlageformen punkten dadurch, dass sie sicher sind, sofern man das Geld einer Bank anvertraut, die dem Einlagensicherungsfonds angehört. Das ist bei jeder in Deutschland ansässigen Bank der Fall.