Das Festgeld bringt verglichen zu dem Tagesgeld eine höhere Rendite, wobei das Anlageprodukt nicht täglich verfügbar ist und mit einer gewissen Laufzeit verbunden ist. Wer sich allerdings für ein Festgeldkonto entschlossen hat, der bekommt attraktive Konditionen und eine sichere Anlage. Bevor allerdings ein Festgeldkonto ausgesucht wird, sollte ein Festgeld Vergleich stattfinden. Der Festgeld Vergleich funktioniert durch die Festgeldrechner schnell und einfach und dies ganz nach den eigenen finanziellen Bedürfnissen.

 

 

Eine attraktive Rendite durch den Festgeld Vergleich

In der Regel besteht bei einem Vergleich die Möglichkeit, dass gleich ein Anbieter aus den Top 10 Produkten gewählt werden kann. Natürlich kann allerdings auch individuell mit dem Vergleich begonnen werden. Dafür steht eine Eingabemaske zur Verfügung, wo bei der Festgeldanlage die gewünschte Laufzeit und der Anlagebetrag eingegeben werden. Im Anschluss berechnet der Rechner und es wird eine ausführliche Liste geöffnet. In dieser Liste stehen der Zinsertrag, die Höhe von der Einlagensicherung und der aktuelle Zinssatz. Hier besteht Wahlmöglichkeit und man kann sich in Ruhe für ein passendes Produkt entscheiden. Dabei ist ein Vergleich unverbindlich, kostenfrei und ganz individuell. Wer dann ein passendes Festgeld gefunden hat, der kann den Anbieter durch nur einen Klick erreichen. Im Anschluss können bei dem Anbieter weitere Informationen eingeholt werden oder es wird der Vertrag abgeschlossen. Bei dem Vergleich ist der Festgeldzins natürlich das wichtigste Kriterium. Der Zinssatz bestimmt die Höhe von den Festgeldzinsen und in erster Linie ist dieser von der Laufzeitlänge abhängig. Wer also ein gutes Angebot mit einer attraktiven Rendite erhalten möchte, der sollte verschiedene Laufzeiten testen.

 

 


 

Tages-, Fest- oder Termingeld?

Zwar bietet das Festgeld viele Vorteile, doch die Anlageform ist relativ unflexibel. Aus diesem Grund ist eine genaue Planung sehr wichtig. Dabei müssen sich die Anleger sicher sein, dass die angelegte Summe nicht während der Laufzeit benötigt wird. Nahestehende Anschaffungen sind zu überlegen und das Kapital dafür sollte berechnet werden. Das Tagesgeld oder Termingeld ist flexibler, wenn Geld kurzfristig angelegt wird und man schnell über das angelegte Geld verfügen möchte.

 

Der Festgeldzins

Der angebotene Zinssatz ist natürlich bei dem Festgeldkonto am wichtigsten für die Attraktivität. Zu beachten ist bei den Festgeldzinsen, ob ein Staffelsystem von dem Anbieter genutzt wird oder ob unabhängig von Betrag und der Laufzeit der Zinssatz stetig gleichbleibend ist. Viele Banken werben mit einem hohen Zinssatz, der allerdings oft nur für eine gewisse Anlagedauer bzw. für einen gewissen Anlagebetrag gültig ist. Andere Anbieter bieten den gleichen Zinssatz womöglich bereits ab dem ersten angelegten Euro. Laut Erfahrungen kann gesagt werden, dass eine attraktive Rendite bei Anlagezeiten von ein bis drei Jahren erzielt wird. Die Banken sind bei längeren Laufzeiten eher vorsichtig, denn keiner weiß, wie die Zinsentwicklung aussieht. Wenn Die Zinssätze später steigen und die Laufzeit lange gewählt wurde, dann können die Anleger schließlich auch nicht davon profitieren.

 


 

Die Einlage

Von Bank zu Bank ist es unterschiedlich, ab welchem Betrag das Konto im Angebot ist. Als Festgeld nimmt unter Umständen nicht jede Bank einen kleineren Betrag an und in vielen Fällen gibt es einen Mindestbetrag in Höhe von 2.500 bis 5.000 Euro. Dennoch gibt es auch genügend Anbieter, wo die Mindesteinlage bei 500 Euro liegt. Wer bei dem Vergleich den gewünschten Anlagebetrag eingibt, der erhält sofort die Anbieter, die für ihn in Frage kommen. Bei größeren Summen ist zudem auf einen möglichen Maximalbetrag zu achten. Sehr hohe Beträge werden nicht von allen Banken genommen. Sehr wichtig ist, dass die Festgeldkonten gebührenfrei sind und dass diese eine Einlagensicherung von mindestens 100.000 Euro haben.