1. Den richtigen Anbieter auswählen

 

Es gibt sehr viele Anbieter für Girokonten. Die herkömmlichen Filial-Banken verlangen für die Kontoführung meistens hohe Gebühren. Anders ist es mit den Direkt-Banken oder Internet-Banken. Diese können die  Kosteneinsparungen für die Betreibung der Filialnetzen, wie z.B. Personal- oder Mietkosten,  an den Endkunden weitergeben in Form von niedrigen oder meist sogar gar keine Kontoführungsgebühren. Auch die Zinsen für Dispositionskredite sind meist niedriger.

 

Den richtigen Anbieter finden Sie im Internet durch einen Girokonto Vergleich.

 

Achten Sie bei dem Vergleich auf die niedrigsten Kosten und den niedrigsten Dispositionszinssatz.  Achten Sie bitte auch darauf, ob die Gebühren von einem Mindestgeldeingang abhängig gemacht werden. Ebenso wichtig ist natürlich auch die Möglichkeit der kostenlose Bargeldabhebung.

 

Manche Direkt-Banken bieten Neukunden eine Startgeld von bis zu Euro 70 an. Das sollte man sich natürlich auch nicht entgehen lassen.

 


 

2. Konto eröffnen

 

Wenn Sie den für sich am besten passenden Anbieter gefunden haben, klicken Sie im Girokonto-Vergleich einfach auf das Logo des Anbieters und Sie werden sofort auf die entsprechende Seite geleitet.

 

Dort füllen Sie einfach den Antrag aus und drucken ihn zusammen mit dem Postident-Formular aus.

 


Mit dem ausgefüllten und unterschriebenen Antrag inkl. Postident-Formular inklusive gültigem Reisepass oder Personalausweis gehen Sie dann zur nächsten Postfiliale. Dort überprüft der Post-Angestellte Ihre Identität (kostenlos) und sendet das Formular zu der entsprechenden Bank.

 

Nach einigen Tagen erhalten Sie dann Ihre Unterlagen und einen Online-Zugang zu Ihrem Konto.