Gerade Shopbetreiber im Internet, aber auch Unternehmen mit Ladengeschäft sehen sich immer wieder mit nicht beglichenen Rechnungen konfrontiert. Wenn Rechnungen auch nach dem „normalen“ Weg von Mahnungen nicht vom Kunden beglichen werden, wissen viele Gewerbetreibende nicht weiter.

 

An diesem Punkt helfen Inkasso Unternehmen wie zum Beispiel Bfs Inkasso weiter, um offene Forderungen Beizutreiben.

 

Was ist Inkasso

und wie funktioniert Inkasso?

 

Bei Inkasso handelt es sich um das Eintreiben von offenen Rechnungen / Forderungen. Diesen Teil der Buchführung lagern viele Unternehmen aus, da das Eintreiben der Schulden oft langwierig ist und man hierfür sowohl spezielle Kenntnisse als auch zunehmend spezialisierte Anwälte benötigt.

 

In Verbindung mit Inkasso hört man immer wieder von Abzocke im Internet. Hierbei handelt es sich jedoch meist um unseriöse Inkassounternehmen, die versuchen das Geld von sogenannten Angeboten mit Abofalle im Internet einzutreiben. Benötigt man ein Inkassounternehmen, sollte man sich also vorher unbedingt von deren Seriosität überzeugen. Ein erster Hinweis hierfür ist die Mitgliedschaft des Unternehmens im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU). Mitglieder in diesem Verband verpflichten sich zu gewissenhafter Einhaltung der Regeln und werden regelmässig streng kontrolliert. Mitglieder, die sich nicht an die Vorgaben des Verbandes halten müssen mit drastischen Sanktionen rechnen. Bfs Inkasso ist zum Beispiel Mitglied beim BDIU.

 

Wie verläuft das Beauftragen eines Inkassobüros?

 

Sobald ein Schuldner selbst nach Mahnung nicht auf offene Forderungen reagiert kommt es zu einem Inkassofall. Mit Beauftragung eines Inkasso Unternehmens wird der Fall zunächst geprüft. Nach erfolgreicher Prüfung erfolgt eine Mahnung durch das Inkassounternehmen. Reagiert der Schuldner nun nicht, bzw. kommt er seiner Zahlungsverpflichtung weiterhin nicht nach werden gerichtliche Mahnbescheide / Vollstreckungsbescheide erlassen. Eine weitere Möglichkeit liegt in der Veranlassung einer Zwangsvollstreckung durch einen Gerichtsvollzieher und der resultierenden Pfändung von Eigentum.

Vom Schuldner sind zur offenen Forderung zusätzlich entstandene Mahnkosten sowie die Kosten des Inkassounternehmens zu tragen.