In Zeiten von Ehescheidungen, Frauen mit Kinderwunsch auf Geldjagd, HIV, Sextourismus und Co ist es sicher nicht verkehrt, sich ein wenig schlau zu machen, wie man denn so ein Kondom richtig benutzt.
Denn wer das kann ist klar im Vorteil: Kondome schützen vor Geschlechtskrankheiten und können ungewollten Nachwuchs verhindern.

 

Daher eine kleine Anleitung:


Wichtig ist, dass man das Kondom beim Entnehmen aus der Hülle nicht beschädigt. Welche Marke man verwendet ist übrigens relativ gleichgültig. Alle Kondome müssen durch einen TÜV und bekommen ihr Siegel nur, wenn sie gesetzliche Standards erfüllen.
Allerdings sollte man sich nicht in der Größe vergreifen. Zu enge Kondome können platzen und sind unangenehm, zu große rutschen gern ab.

 


 

Hat man den Pariser ausgepackt, rollt man ihn über das Glied. Auch hier muss man vorsichtig sein und die Fingernägel fern halten.
Hat man das alles erledigt, so kann der Spaß beginnen.


 

Nach geschehenem Geschlechtsakt ist es natürlich nicht unbedingt anzuraten den Gummi irgendwo in die Ecke zu werfen. Das könnte unschöne Flecken auf Teppichen verursachen, oder ähnliches. Praktisch ist es ihn mit einem Knoten zu verschließen und beiseite zu legen.
Hat man allerdings den Verdacht, dass neben einem eine der oben genannten Frauen mit Kinderwunsch auf Geldjagd ist… Vielleicht sollte man ihn dann doch besser gleich extra im Klo entsorgen.