Heute gehen wir das Thema „RAUCHEN“ an!

Viele tragen diese Last mit sich (ich auch 😉 und min. 50% von euch,

spielten oft mit dem Gedanken „Ich höre ab morgen auf, nur noch eine

Zigarette“.

Leichter gesagt als getan oder?

Grundsätzlich wenden wir uns von Medikamenten & Co. ab. Warum?
Die Rückfallquote ist viel zu hoch als wie das es hilft und es kostet nur

unnötig Geld.

Ich gebe euch ein paar Vorschläge, die mir persönlich auch ein wenig

geholfen haben weniger zu rauchen, ganz aufhören will ich nicht 😉

 

Anwendungen:

1. Rauchfreie Wohnung
2. „Raucherzimmer“
3. Sport
4. Einteilung
5. „Ablenkung“

Punkt 1. – Rauchfreie Wohnung
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Ihr habt sicherlich Bekannte die Nichtraucher sind und somit wird in deren

Wohnungen auch häufig nicht geraucht.
Versucht einfach mal selbst, immer nach draußen zu gehen und die Wohnung

so Rauchfrei zu halten.

 

Dies merke ich z.B. oft bei meiner Freundin im Elternhaus wo nicht

geraucht wird. Im schnitt rauche ich ca. eine große Schachtel am Tag –

dort aber reduziert es sich auf vielleicht 5-7 Zigaretten am Tag!!!

Das liegt daran (meiner Meinung nach), dass man nicht den ständigen Geruch

(Wir Raucher nehmen diesen „Gestank“ gar nicht wahr) ausgesetzt ist und

somit auch durch kleine Tätigkeit im Haus selbst (z.B. Arbeiten am Pc,

Gesellschaftsspiele ect.) nicht so leicht das Gefühl bekommt bzw. verführt

wird, wieder eine zu rauchen. Dazu kommt noch, dass man nicht immer die

Lust hat raus zu gehen und man automatisch denkt “ So nötig hab ich es

noch nicht, ich gehe gleich raus „.

Natürlich ist nicht jedem die Möglichkeit geboten kurz in den Garten zu

gehen um eine zu rauchen… dazu mehr bei Punkt 2 – „Raucherzimmer“.

 

Punkt 2. – „Raucherzimmer“
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Wenn ihr nicht die Möglichkeit habt, kurz in den Garten zu gehen oder

immer die Treppen runter weil der Vermieter unter euch wohnt oder vorallem

Nachts wenn ihr noch Besuch habt, sucht euch einen Raum zum rauchen aus.

Bei mir ist es z.B. das Badezimmer. Klingt doof aber es ist gut gelüftet,

die Tür ist immer zu und somit hat man nicht den ganzen rauch in der

Wohnung. Effekt – s.o. .

 

Punkt 3. – Sport
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Versucht es selbst, geht mal eine Stunde joggen (jenachdem wie Fit ihr

seid). Bei mir ist es so, dass ich gar kein Verlangen dann nach einer

Zigarette habe. Was ich damit sagen will – Sport tut generell gut und

vielleicht sinkt auch bei euch, das *Verlangen* nach einen Lungenbrötchen

😉

 

Punkt 4. – Einteilung
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Wer nicht direkt aufhören kann (Obwohl es alles reine Willenskraft und

Kopfsache ist) sollte mal versuchen, sich eine Vorgabe zu geben. Getestet

habe ich es auch – leider meist knapp darüber.
Beispiel:

Ich habe mir gesagt, morgen rauchst du nur 8 Zigaretten! Es endete bei

10… aber immerhin weniger als sonst! Das liegt daran, dass es eine Art

„Spiel“ mit sich selbst ist. Wenn man es ernst meint, bekommt man ein

schlechtes gewissen und so kommt man auch nur knapp darüber. Dies kann man

dann Wochenweise verändern. (Natürlich senken 🙂 ) Auf Dauer kann man

somit vielleicht aufhören – oder zumindest schonmal reduzieren was für

viele wohl auch ein guter Schritt zum Ziel ist.

 


 

Punkt 5. – Kaugummi
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Wer mal aufgehört hat weiß, dass man „Ersatz“ suchen wird -> Essen.
Die Pfunde wachsen.. und wachsen.. und irgendwann hat man dann 10kg+

zugenommen. Ich denke viele haben es schon gehört und wie ich finde, hilftes auch generell (ich habe ja nicht aufgehört 😉 ) das man durch Kaugummi

kauen abgelenkt ist. UND NEIN !! -> Ich meine keine Nikotinkaugummis! Ich

habe von Bekannten gehört das diese total schei** schmecken und man lieber


normale Mint Kaugummis kaufen sollte (die auch billiger sind).

Vielleicht bringt der ein oder andere Punkt euch ja weiter – vielleicht

habt ihr ja auch noch Tipps&Tricks für die User die gerne

aufhören/reduzieren wollen dann postet es in den Kommentaren oder schreibt

auch einen Artikel auf www.eine-anleitung.de (hier 😛 )

(Rauchfrei Part 2? 🙂 )

Grüße