Schweißfuß ist eine ganz unangenehme Sache. Oft verändern Schweißfüße auch die Menschen, denn viele schämen sich dafür und trauen sich nicht mehr, an gesellschaftlichen Aktivitäten teilzunehmen.

 

Der „Schweißfüßer“ denkt die meiste Zeit „Hoffentlich riecht es keiner!“ Menschen die den Schweißfuß riechen sind dagegen  meist diskret und sagen nichts, denken sich aber „ihren Teil.“

 

Gegen den Geruch von Schweißfüßen gibt es einige wirksame Hausmittel. Wichtig ist jedoch, das die Füße immer gründlich gewaschen werden. Wer zu Schweißfuß neigt sollte seine Füße am besten wenigstens 2x am Tag, einmal morgens nach dem Aufstehen und einmal abends, entweder direkt nach dem Arbeiten, oder vorm Schlafen gehen waschen.

 

– Das Tragen von Socken aus reiner Baumwolle hilft genau so wie das Tragen von offenen Schuhen den unangenehmen Schweißfuß Geruch zu reduzieren.

 


 

– Oft hilft auch ein Fußbad. Dies bereitet man z.B. mit 4 Teelöffeln Bullrichsalz auf einen Liter heißem Wasser zu. Nach dem Fußbad werden die Füße kalt gewaschen und gut abgetrocknet.

 

– Eine weitere Fußbad Variante ist ein Salbei Bad. Hierfür werden Salbeiblätter mit Wasser überbrüht. Diesen Sud lässt man 10 Minuten ziehen, und badet danach seine Füße darin.

 

– Sehr gut bewährt haben sich Aktivkohle Schuhsohlen für die Schuhe. Diese Einlegesohlen sind extrem atmungsaktiv und mit Aktivkohle absorbiert den Schweißfuß Geruch.

 


 

– Turnschuhe sind im Niedrigpreissektor oft aus Kunstleder. Dieses Kunstleder fördert oft die Schweißbildung. Achtet man auf gutes Schuhwerk aus Leder wird man ebenfalls weniger zu Schweißfuß neigen.

 

– Wichtig um Schweißfuß zu verhindern ist auch das regelmäßige Entfernen von überschüssiger Hornhaut an den Füßen. Diese lässt sich während und nach dem Baden / Duschen einfach mit einem Bimsstein oder einer Hornhautraspel entfernen.

 

– Durch das Einpudern der Füße mit Kartoffelmehl kann man den Schweißfuß Geruch mindern. Das Kartoffelmehl nimmt den Fußschweiß auf und bindet den Geruch.