Viele Raucher kennen den bequemen und fast blind ablaufenden Griff zur Zigarettenschachtel und dem Feuerzeug und rauchen in Konzentrationsphasen oder bei Ablenkung fast blind, da die Abläufe pure Gewohnheit sind. Ändert man seine Rauchgewohnheiten – von zum Beispiel fertigen Zigaretten auf selbstgedrehte oder gestopfte Zigaretten – fehlt einigen Rauchern oftmals die Motivation, Kette zu rauchen, da es mit mehr Aufwand als gewöhnlich verbunden ist.

 

Da sich aber auch stopfende oder drehende Raucher schnell an die neue Technik gewöhnen, sollte man diese Gewohnheiten des Öfteren wechseln, um so den automatischen Ablauf auszuhebeln.

 

Empfehlenswert ist es, von fertigen Zigaretten zunächst auf gestopfte umzusteigen, da die Form zunächst vertraut ist, aber dank Stopfmaschinen meist weniger Tabak in die Hülse geht. Das spart nicht nur Geld für Hülsen, sondern auch Tabak.

 

Der nächste Schritt sollte der Wechsel auf gedrehte Zigaretten sein, denn diese sind nicht nur sehr kostengünstig – 1 Päckchen Tabak ~5 Euro + Blättchen ~25 Cent = 5,25 Euro – sondern erfordern ebenso einen höheren Aufwand in der Herstellung. Potentiell rauchen Dreher gleich oft aber weniger schädlich, da dünner und mit weniger Tabak als beispielsweise bei einer gestopfte Hülse in die Zigarette gedreht wird, so dass ein Päckchen Tabak viel ergiebiger, effizienter und billiger ist und bis zu 70 Zigaretten möglich sind.

 

Ein weiter Nebeneffekt ist der, dass Arbeitskollegen sich eher selbst Zigaretten mitbringen, als sich tagtäglich bei den drehenden Kollegen durchzuschnorren, denn gedrehte Zigaretten liegen dem „Standard“-Raucher meist nicht. 😉