Schöne Zähne sind etwas wert. Nicht nur, dass sie optisch etwas her machen, sondern auch Geld. Denn ein Zahnersatz schlägt ordentlich auf die Geldbörse, wenn man nicht sehr gut privat versichert ist. Daher ist es wichtig beim Zähne putzen zu wissen, wie man am besten vorgeht, was man eigentlich schon in der Schule ansatzweise lernt.

 

Zunächst sollte man keine zu harte Zahnbürste wählen. Zu harte Borsten mögen zwar Schmutz besser entfernen, schädigen aber das Zahnfleisch. Drückt man auch noch zu fest auf, so geht das Zahnfleisch zurück, und Paradentose kann entstehen.
Nicht zu fest sollte man aber auch mit einer Mittelharten Bürste drücken. Lediglich mit einer weichen Bürste kann dies langfristig vermutlich wenig Schaden anrichten.

 


 

Die Wahl der Zahnbürste fürs richtige Zähne putzen ist auch von Bedeutung. Während früher lediglich Standardbürsten erhältlich waren, gibt es mittlerweile ganze Paletten an Sorten.
Sinnvoll ist eine Zahnbürste mit kleinem Kopf, damit sie auch in die Rillen eindringen kann, und nicht über sie hinweg putzt. Es gibt aber auch Kombinationszahnbürsten, die über zwei Köpfe verfügen.


 

Ob man nun ein mal, zwei mal oder drei mal pro Tag die Zähne putzt ist nicht unbedingt entscheidend, wenn man richtig putzt. Als Ersteller dieses Artikels putze ich meine Zähne einmal pro Tag, bereits seit vielen Jahren und hatte niemals Karies.
Wichtiger ist wohl, dass man, wenn man putzt, die Zähne richtig putzt. Hierzu darf den Bakterien keine Chance gelassen werden Kolonien zu bilden.
Sinnvoll ist hierbei unter Umständen auch der Einsatz von Zahnseide.

 

Angefügt sei, dass manche Stoffe Karieshemmend wirken. So gibt es einen Zuckerersatz aus Südamerika, der süßer als Zucker ist und Karies verhindert. Auch der Inhaltsstoff von scharfen Chilis wirkt sich sehr stark hemmend auf die Bildung von Karies aus.