Wie bekomme ich ein Foto auf einen Keilrahmen?

 


Jeder hat heutzutage tolle Schnappschüssen aus dem Urlaub, von der letzten Grill- oder Familienfeier oder einem anderen tollen Event zu Hause in digitaler Form, gerade weil heutzutage jeder immer überall eine Digitalkamera dabei hat. Man kann nur viel mehr aus diesen Fotos machen als sie auf dem PC zu behalten oder in ein Album zu kleben. Eine sehr hochwertige Form der Bildnutzung ist sicherlich das Foto in einen Keilrahmen zu setzen. Ist die Leinwand erstmal auf einen Rahmen gespannt, hat man ein kleines Kunstwerk zu Hause. Die Leinwand auf Keilrahmen spannen lassen benötigt allerdings zunächst ein wenig Vorarbeit und Kenntnisse. Nur was muss man dabei beachten und wie funktioniert das genau?

 

Die Fotogröße

Um aus dem Wunschfoto ein richtiges Kunstwerk zu machen, muss zunächst aus dem Foto ein Leinwandfoto gemacht werden. Hierzu stehen verschiedene Großformate zur Verfügung, die von 30 x 20 cm bis zu 160 x 120 cm reichen. Um sehr große Leinwandfotos zu erhalten, müssen die digitalen Fotos in einer guten Auflösung vorliegen. Ein Schnappschuss aus dem Handy reicht in der Regel nicht, ohne dabei auf Bildqualität zu verzichten. Eine gute Spiegelreflexkamera macht Fotos in der benötigten Größe, um ein Maximum an Farbbrillianz herauszuholen.

 

Die Bildbearbeitung

Bei vielen Fotos macht es Sinn, zunächst eine Bildbearbeitung mit einem Grafikprogramm durchzuführen. So können Kratzer, Pickel, Überlichtungen und Ähnliches gezielt entfernt werden und damit das Foto noch professioneller aussieht. Erst wenn alles perfekt eingestellt wurde, kann man das Foto bei einem Anbieter hochladen und es verwenden.

 

Wahl des Keilrahmens

Zum Schluss sollte man sich dann erst mit dem Keilrahmen beschäftigen. Hierbei sollte nicht gespart werden, da dies das Grundkonstrukt des ganzen Fotos ist. Die meisten Keilrahmen bestehen aus Holz, aber wie jeder wissen müsste, gibt es auch bei Holz erhebliche Unterschiede. Wichtig ist die Möglichkeit auch später noch selber nachspannen zu können. Holz arbeitet nämlich und nach einiger zeit kann das Bild eben nicht mehr „gespannt“ wirken sondern etwas schlaff aussehen. Die Möglichkeit der Nachjustierung muss also gegeben sein.