Nicht nur in stark kalkhaltigen Regionen Deutschlands ist das entkalken von Maschinen und Bad unerlässlich für den Erhalt der eigenen Geräte und zum Reinigen des Bades.

 

 

Hier ist eine Anleitung zum Entkalken mit Essig

 

 

Im Wasserkocher ist es meist als erstes ersichtlich. Eine weißliche Schicht überzieht die Heizspirale im inneren des Kochers. Spätestens wenn man kleine Kalkreste als weiße Plättchen in der Tee- oder Kaffeetasse vorfindet ist es Zeit das Gerät zu entkalken.

Im Wasserkocher wird ersichtlich, wieviel Kalk auch in den anderen Geräten wie zum Beispiel Geschirrspüler oder Kaffeemaschine bereits vorhanden ist.

 

Die Umwelt schonendere Möglichkeit zum chemischen Entkalker ist normaler Essig bzw. Essigessenz.

 


 

Zum Entkalken von Wasserkocher, Kaffeemaschine usw. wird das Gerät mit Wasser befüllt. Dazu kommen einige große Spritzer der Essigessenz. Nun wird das Gerät eingeschalten und man lässt die Wasser-Essig-Mischung kochen. Sind nach diesem Kochvorgang noch Reste des Kalkes vorhanden, wird dieser Vorgang einfach nochmals wiederholt. Gegebenen Falles ist die Essigdosis zu erhöhen.

Danach die Geräte mit klarem Wasser spülen, und schon sind diese umweltfreundlich entkalkt.

 

Den Geruch kochenden Essigs mag natürlich nicht jeder. Am besten lassen sie während des Entkalkens die Fenster weit geöffnet. So verfliegt dieser unangenehme Geruch schnell wieder.

 


Zum Entkalken von Waschbecken, Amatur oder ähnlichem geben sie einfach etwas unverdünnten Essig auf die zu behandelten Stellen und lassen diesen einwirken. Bei starken Verkalkungen muß dieser Vorgang mehrmals wiederholt werden.

Danach gut mit klarem Wasser nachspülen und die Kalkflecken sind verschwunden.

 

Da Essig nicht so aggressiv wie chemischer Entkalker wirkt sollte man regelmässig auch schon beim Auftreten von kleineren Kalkablagerungen mit Essig entkalken.