Wer frisch in seine erste Wohnung eingezogen ist und kaum weiß, wie man sich ein Spiegelei brät, wer Kaffeeliebhaber ist, die lieblosen Kommentare des Familienbesuches über den frisch aufgebrühten Kaffee nicht mehr hören mag oder wer einfach neben der Koffeindröhnung auch noch etwas Geschmack in der Tasse haben mag, der sollte sich die nachfolgenden

Tipps in Sachen Kaffee aufbewahren

aufmerksam durchlesen.

 

Lebenselixier mit dauerhaftem Aroma

 

Eines vorweg: Das oft bei gerade erwachsengewordenen und noch unerfahrenen „Offene-Packung-Einfach-Hinstellen“ ist der denkbar schlechteste Umgang mit dem „schwarzen Gold“. Natürlich kann man das Pulver dennoch aufbrühen und es wird auch nach Kaffee schmecken, aber der „Aaaah-Frische-Packung-Kaffee-Geschmack“ geht schon nach einem Tag verloren. Wer also noch nicht darüber nachgedacht und sich trotzdem gewundert hat, warum die schwarze Brühe nicht mehr frisch schmeckt, beachte bitte Folgendes.

 

In den Kühlschrank damit

 


Feuchtigkeit, Licht und Luft sind des Kaffees Feinde. Aus diesem Grund sollte man die Packung einfach in den Kühlschrank stellen. Natürlich gut verschlossen mit einem Gummiband. Es empfiehlt sich allerdings die Aufbewahrung in einer Dose oder in einem Glas mit Gummidichtung, denn das morgentrunkene Herausbekommen aus der Alu-Verpackung läuft meist nicht krümelfrei ab. Wer in den Urlaub fährt oder nur sehr selten Kaffee trinkt, der kann eine angebrochene Packung (bei ungeöffneten Packungen ergibt es keinen Sinn) auch einfrieren und nach der hoffentlich erholsamen Zeit den Ankommenskaffee direkt mit dem eingefrorenen Pulver aufbrühen – das ist kein Problem.