Das Einlagern von Lebensmitteln hat eine lange Tradition in der Geschichte der Menschheit. Lange galt es als unverzichtbar, hier über entsprechende Methoden zu verfügen, wollte man seine Familie dauerhaft ernähren. Auch heute noch raten Zivilschutzverbände dazu, einen Nahrungsmittelbedarf von 2 – 3 Wochen zuhause zu bevorraten. In den meisten Haushalten wird diese gute und einfache Idee jedoch nicht umgesetzt.
 

Folienschweißgerät für Lebensmittel

allgemeine Informationen und Tipps

 
Wer aber tatsächlich eine Bevorratung von zwei bis drei Wochen anlegen möchte, landet zwangsläufig mit den Gedanken auch bei der Vakuumiertechnologie. Das ist nicht weiter verwunderlich, setzt die Lebensmittelindustrie doch schon seit Jahrzehnten auf diese Technologie, um die Lebensmittel länger haltbar zu machen. Bei Vakuumverpackungen sind alle Gase, auch Sauerstoff, innerhalb der Verpackung entfernt.

 

Durch die vom Sauerstoff befreiten Zwischenräume beim Produkt erhöht sich die Haltbarkeit der Ware erheblich, da die chemischen und biologischen Prozesse, die oft das Verderben fördern, gestoppt sind. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass man nahezu alles, was man im Haushalt benötigt, vakuumieren kann. Brot, Käse, Wurst, Gemüse, Obst und Kräuter, sogar Fisch und Fleisch kann man vakuumieren und auf diese Weise haltbar machen. Nach dem Vakuumieren müssen Sie es nur noch einfrieren. Es spielt keine Rolle worum es geht, Sie können auch Getreide, Linsen, Bohnen oder Reis vakuumieren, wenn Sie das wünschen. Achten Sie dabei aber immer darauf, dass die Folienverpackung nicht beschädigt wird, da das Verfahren sonst wirkungslos ist.

 

Der finanzielle Vorteil schwankt natürlich je nach Menge, die Sie bevorraten wollen und auch dem Preis der Folienschweissgeräte oder dem Vakuummiergerät. Hier empfiehlt sich eine ausreichende Information über Seiten wie z.B. http://www.arvac.ch.