Gerade bei der kalten Jahreszeit freuen sich oftmals diejenigen, die über einen Wäschetrockner, Sparfüchse sogar einen Wärmpepumpentrockner, ihr Eigen nennen.

 

Wer den Platz im Garten hat und auch im Sommer seine Wäsche an der frischen Luft trocknet, braucht darauf im Winter nicht unbedingt zu verzichten. Viele wissen nicht, dass bei Minusgraden die Wäsche im Freien unter Umständen sogar schneller trocknet wie in der Wohnung selbst. Dies wäre dann der Fall, wenn in der Wohnung eine recht hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und die Luft kaum noch das verdunstende Wasser der aufgehängten Wäsche aufnehmen kann.

 


 

Die Wäsche im Freien gefriert dagegen zunächst bei Minustemperaturen und wird hart wie ein Brett. Nun heißt es geduldig bleiben. Das gefrorene Wasser aus der Kleidung verdunstet nämlich direkt aus dem gefrorenen Zustand ohne noch einmal flüssig zu werden. So ist die Wäsche nach einiger Zeit nur noch knackig kalt, aber nicht mehr naß!

 

Wichtig ist auf jeden Fall die Temperatur, die nasse Wäsche muss also auf jeden Fall durchgefrieren, ansonsten bleibt einem doch nicht der Gang in den Elektroshop seines Vertrauens auf der Suche nach einem Wäschetrockner erspart.