Nachdem wir gelernt haben in Teil 1 wie man die Pivottabelle erstellt, geht es jetzt darum, sukzessive die Möglichkeiten zu lernen. Aber aufgepasst, die Pivottabellen sind dermaßen vielfältig, dass man das Schritt für Schritt immer verbessern und optimieren kann. Das wichtigste ist nur, die Grundkonzeption zu verstehen. Danach wird man begeistert sein von diesem tollen Auswertungsmedium.

 

Ich habe eine Musterdatenbank in EXCEL erstellt, die Datei kann in der Anlage heruntergeladen werden. Diese Datei besteht aus zwei Tabellen. In einer Tabelle sind die Daten zum auswerten, in der zweiten Tabelle habe ich eine Muster-Pivottabelle angelegt.

 


 

Bitte zuerst die Tabelle mit den Daten betrachten. Man sieht, dass die Spalten A-J eigentlich vom Aufbau her unstrukturiert sind, aber das spielt eben keine Rolle. Ferner kann man in den einzelnen Spalten feststellen, dass sich Inhalte wiederholen bzw. doppelt und mehrfach enthalten sind. Genau das herauszufinden ist eine der Stärken der Pivottabelle.

 

In der Tabelle Auswertung sehen Sie die voreingestellte Pivot- Tabelle.

 

WICHTIG: Durch anklicken und ziehen der grau unterlegten Felder können Sie die Tabelle unkompliziert neu strukturieren und den Aufbau ändern. Wenn Sie die grau unterlegten Felder doppelt anklicken können Sie für die Spalten Ergebnisse ein- oder ausblenden.

 

Üben Sie das klicken und ziehen. Änderungen der Struktur können sie analog der Anleitung, Teil 1, beim Erstellen des Layouts vornehmen.

 

WICHTIG: Wenn Sie Ergebnisspalten neu hinzugefügt haben, können Sie den Feldinhalt formatieren indem Sie in die Spalte mit rechter Maustaste klicken und dann auf Feldeigenschaften!

 


 

Viel Spaß mit Pivottabellen!

 

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