Wer verwendet heutzutage kein Powerpoint? Niemand. Umso wichtiger ist es, dass man sich einige Grundlagen über Letzteres  holt. Einer der wichtigsten Faktoren ist dabei die Foliengestaltung.

 

Zu allererst müssen wir uns den eigentlichen Grund von Powerpoint-Präsentationen klar machen. Kurz gesagt soll es den Vortrag unterstützen, . Man sollte wichtige Punkte visualisieren und so mithelfen, dass einem so das Gesagte länger im Gedächtnis bleibt.

 


 

Ganz wichtig: Es ist kein Selbstzweck! Schlechte Präsentationen können ganz kalr kontraproduktiv sein und dem Vortrag mehr schaden als nutzen. Darüber muss man sich im klaren sein, wenn man überlegt ob man seinen Vortrag durch eine Powerpoint-Präsentation unterstützen möchte.

 


 

Nun die eigentlichen ersten Tipps zur Foliengestaltung:

 

 

Man sollte auf ein einheitliches Layout aller Folien (gleicher Hintergrund, Aufzählungszeichen, Farben, …) setzen. Die Aussage der Folie soll in 10-15 Sekunden zu erfassen sein. Zudem dürfen bei einer guten Präsentation nicht mehr als 7 Punkte auf einer Folie vorkommen, und ca. 3-7 Worte pro Zeile. Es sollten sich wirklich nur um Stichworte handeln, nicht um ganze Sätze. Dabei gibt es jedoch eine Ausnahme, wenn es sich um Zitate von Persönlichkeiten handelt. Man sollte auch nicht zu viele Folien verwenden und die Folien auch nicht zu schnell wechseln!

 

Weiter gehts dann mit Teil 2…