Im zweiten Teil geht es zunächst um die Schrift. Es sollte sich um eine aussagekräftige Schrift handeln, das mit deinem Vortrag übereinstimmt. Am Besten verwendest du populäre, einfache Schriftarten wie Verdana, Tahoma oder Arial. Zudem solltest du auf jeden Fall eine aussagekräftige Überschrift verwenden. Diese sollte mindesten 32 Punkte groß sein, wobei sich die normale Schriftgröße rund um 21 Punkte einpendeln sollte. Auf jeden fall solltest du Groß- und Kleinbuchstaben verwenden! Warum? NUR GROßBUCHSTABEN SIND SCHWERER ZU LESEN, genauso bei Kleinbuchstaben. Um den Platz auf deiner Folie optimal zu nutzen und damit keine weißen „Flecken“ entstehen, solltest du deinen Zeilenabstand variieren. Ein weiterer wichtiger Hinweis wäre, dass man keine kleingedruckten Seiten einscannen sollte.

 


 

Kommen wir zum Thema Bilder und Grafiken. Bestimmt kennt jeder das Sprichwort, „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“. Dies scheint gar nicht so falsch zu sein. Jedoch sollte man einiges beachten. Das Bild, in Sätzen wie „Zur Verdeutlichung hier ein Diagramm“, ankündigen. Danach sollte man das Bild zeigen, und dann den Zuhörern eine kleine Pause geben, um sich orientieren zu können. Anschließen wäre es am Besten, wenn man es zum Beispiel mit Hilfe einer Zeigehilfe erklärt. Jedoch sollte man mit Bildern nicht vom Wesentlichen ablenken lassen!

 


Zu den Farben gibt es eigentlich nicht viel Neues zu erzählen. Man sollte grelle Farben vermeiden, stattdessen angenehme Farben wählen. Dass man nicht mehr als 3 bis 4 verschiedene Farben verwenden sollte, ist bestimmt auch den Meisten klar.  Aber auch hier gibt es etwas sehr wichtiges zu beachten: eine gute Lesbarkeit mithilfe von Kontrasten (z.B. heller Hintergrund -> dunkle Schriften)