Milashe @ sxc.hu

 

Jede Frau verwendet nahezu täglich einen Haartrockner. Auch Kindern werden die Haare nach dem Baden gern geföhnt. Gerade deshalb ist es wichtig vor dem Kauf Informationen über das Produkt einzuholen.

 


Gefährliche Pannen

 

Haare trocknen und Stylen kann sogar gefährlich werden.Vom einfachen technischen Defekt,der gleich die Stromversorgung der Wohnung lahmlegt,über ein Durchschmoren des Gerätes bis hin zum Entstehen einer Stichflamme ist so ziemlich alles an Unfällen beim Haaretrocknen denkbar. Stiftung Warentest hat festgestellt, dass auch beim Kauf von kleinen technischen Haushaltsgeräten intensive Produktinformation sehr wichtig sind.

 

 

 


 

Technische Details und Warentests

 

Hersteller versprechen bei Geräten mit einem Ionengenerator schöne, weiche Haar,die sich beim Frisieren nicht statisch aufladen sollen.Dies ist auch tatsächlich der Fall,wie man bei Recherchen unter Haartrockner Test im Internet, herausfinden kann. Allerdings ist darauf zu achten,dass der Ionengenerator abzuschalten ist, da diese Technologie eher für langes,feines Haar geeignet ist. Damit auch andere Familienmitglieder mit einer anderen Haarstruktur dieses Gerät ebenfalls nutzen können, kann man durch einen Knopfdruck ganz einfach den Generator außer Betrieb setzen.Um eine schnelle Trocknung der Haare zu erreichen ist auf eine hohe Gebläseleistung zu achten. So setzt man die Haare nicht zu lange der heißen Föhnluft aus, da es diese schädigen könnte.Für ein Auffrischen des Haars oder zur Fixierung der Frisur benötigt man ein Kaltluftgebläse.

 

Beim Kauf eines Haartrockners ist aber auch auf ein Prüfsiegel,beispielsweise das GS-Siegel, zu achten.Vom Erwerb sehr kostengünstiger Geräte ist generell abzuraten. Hier fingen die Geräte oft im Test, durch Blockierung des Lüftungsmotors bereits nach 72 Stunden an zu brennen.
Testsieger unter den Haartrocknern waren Markenprodukte die ab 40 Euro aufwärts erhältlich sind. So wird das Haaretrocknen nicht zum Albtraum, und dem Styling sind keine Grenzen gesetzt.