
Fast jedes Auto verfügt über eine Warnleuchte, die aufleuchtet, wenn der Ölstand zu gering wird. Das ist auch wichtig, denn zu wenig Öl kann mindestens einen Kolbenfresser verursachen und somit zu Totalschaden, zumindest aber zu sehr teuren Reparaturen führen.
Man sollte sich auf die Warnleuchte aber nicht verlassen. In der Regel leuchtet diese erst, wenn ein kritisches Minimum bereits überschritten ist, und man sollte dann sofort Öl nachfüllen. Besser ist es, den Ölstand von Zeit zu Zeit auf alt hergebrachte Weise zu kontrollieren.
In jedem Auto befindet sich im Motorraum ein Ölstab. Dieser ist meist in der Nähe des Deckels für die Ölauffüllung angebracht. Oft ist er in buntem Plastik gehalten, damit man ihn besser sieht. Diesen zieht man aus dem Motorraum und wischt ihn mit einem Tuch ab. Nun führt man ihn wieder bis zum Anschlag in das gleiche Loch ein und entnimmt ihn.
Nun sieht man am unteren Ende des Stabs eine feine Ölschicht, die zwischen den beiden Markierungen enden sollte.
Ist zu viel des Stabs bedeckt, so ist zu viel Öl im Motor, was auch nicht gut ist. Ist die untere Markierung unterschritten, oder sogar kein Öl am Stab, so ist das Fahrzug am Rande der Fahruntauglichkeit.
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