Der Online Broker ist Finanzdienstleister, über den Privatleute mannigfache Wertpapiere kaufen oder verkaufen können. Populäre und begründete Finanzdienstleister sind etwa Cortal Consors von der BNP Paribas Gruppe oder Sparkassenbroker von der Sparkasse, um nur einige der zahlreichen Anbieter auf dem stark umkämpften Finanzmarkt zu nennen. Der virtuelle Dienstleister tritt als Wertpapierhändler OTC-Handelsplätzen oder Börsen auf, dessen Tätigkeitsbereich darin besteht, direkte Bankengeschäfte für seine Klientel mit Maklern oder Emittenten zu unternehmen bzw. zu verhandeln. Das Unternehmen vermittelt etwa Aktien an Endverbraucher. Normalerweise sind diese Finanzunternehmen Kreditinstitute, können aber ebenso als Personen auftreten und adäquate Finanzdienstleistungen vermarkten. Die Abwicklung erfolgt traditionell über das Internet.

 

Viele Finanzfirmen, die Brokerage-Leistungen Privatanlegern anbieten, setzen voraus, dass dieser erst einmal einen Account bei dem jeweiligen Unternehmen eröffnet, um den Wertpapier An- und Verkauf betreiben zu können. Dieser Account hat anschließend die Funktion eines Verrechnungskontos für alle Wertpapiergeschäfte, die über das Depot abgewickelt werden. In den letzten Jahren lässt sich ein massiver Trend im Bereich der Online Broker bemerken. Diese virtuellen Firmen bieten Finanzdienstleistungen an, die virtuell abgewickelt werden können. Dies ist für die Anleger und Klienten besonders praktisch – sie können alle Aktionen bequem über den Rechner durchführen. Die An- und Verkäufe bezeichnen die Profis auch als „traden“.

 


 

Der Klient kann dabei eigenständig per Netz ein Angebot über den Handelspreis zum entsprechenden Finanzprodukt etwa Aktien, Zertifikate oder sonstige Wertpapiermodelle an seinen Online Broker stellen. Die Firma vermittelt dem Interessenten über Agenten und Emittenten den Verkaufs- oder Kaufpreis für das jeweilige Finanzprodukt und der Klient kann bestimmen, ob er dieses Bankengeschäft abschließen möchte oder nicht. Solche Wertpapiergeschäfte dauern meist lediglich wenige Sekunden bis höchstens einige Minuten, weil es virtuell technisch schneller möglich ist, die Orders abzuwickeln. Für Interessent und Fiananzdienstleister schafft die Brokerage deswegen in vielen Lagen entsprechende Vorzüge. Dieses moderne Wertpapiergeschäftsmodell ist weltweit stark verbreitet.

 


 

Und wie funktioniert eine solche Brokerage jetzt?

 

Viele Online Broker werben mit kostenlosen Depots, die sich der Kunde sichern kann. Dabei stehen ihm mannigfache Features zur Verfügung wie etwa eine gratis Einsicht der Kursbewegungen in Echtzeit oder gratis Startguthaben in einer bestimmten Höhe. Zwar sind all die Gratis-Angebote attraktiv und durchaus logisch – jede Finanzfirma möchte Provisionen erhalten und diese kann er sich nur sichern, wenn entsprechend viele Kunden sich bei ihm anmelden – doch jeder Anleger muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um an diesem System teilnehmen zu können. So wird ihm etwa für jede Transaktion eine bestimmte Gebühr berechnet, die unterschiedlich hoch ausfallen kann. Ferner muss er sich relativ schnell entscheiden, da viele Aktionen meist bis zu einem bestimmten Datum laufen.

 

Viele Kreditinstitute starten jeden Monat neue Aktionen, mit denen sie versuchen, die Kunden zu binden oder neue zu gewinnen. Jede Aktion hat diverse Voraussetzungen, die der Kunde erfüllen muss, bevor er die Vorteile nutzen darf. Wer zum ersten Mal sich bei einem Online Broker anmelden möchte, der sollte zunächst einen Vergleich der Ordergebühren durchführen. Dieser hilft, den richtigen Anbieter zu finden. Dabei kann sich der Kunde auch anhand von Testberichten und vorhandenen Rezensionen orientieren und informieren, ob der jeweilige Anbieter entsprechend gut ist und seine Versprechen auch hält. Wurde ein guter Anbieter gefunden, so gilt es, sich mit ihm in Verbindung zu setzen.

 


 

Normalerweise funktioniert die Anmeldung bei einem Online Broker auf die gleiche Art wie bei simplem Internet-Banking: Anleger sollte mindestens 18 Jahre alt sein und sich natürlich im Bereich Wertpapierhandel auskennen. Er kann sich für einen Tarif entscheiden – die gängigen Tarife werden ihm vom Finanzbroker vorgestellt bzw. er kann sich diese direkt im Netz ansehen. Normalerweise reicht eine Registration beim jeweiligen Finanzpartner, anschließend erhält der Interessent einen Vertrag und kann diesen unterzeichnen. Danach bekommt er die Zugangsdaten zum Depot und kann dort seine Wertpapiergeschäfte betreiben. Beachten sollte er unbedingt die Gebühren, die sich jederzeit verändern können sowie neue Funktionen des Depots.

 

 

GD Star Rating
loading...

 


1 Antwort zu “Brokerage in Deutschland – was sollte man beachten?”

  1. Carl sagt:

    Also für mich ist die Gebührenstruktur wichtig. An der Qualität der meisten online Broker ist ja wenig auszusetzen, das wichtigste Entscheidungskriterium sind in meinen Augen die Kosten.

    GD Star Rating
    loading...


Schreibe eine Antwort

CAPTCHA-Bild
Bild neuladen
*


Anleitungen RSS Kommentare RSS

Login

Facebook