Himbeere – Verschnitt und Düngung

 

Himbeeren sind köstliche Waldpflanzen mit einem hohem Vitamin C-Gehalt. Sie brauchen spezielle Bodenbedingungen, um richtig gedeihen zu können. Daher muss man regelmäßig düngen, damit der Boden feucht bleibt und man saftige Beeren ernten kann. Längere Trockenheit vertragen Himbeeren weniger. Sie gedeihen auf leichten Sandböden oder ärmeren Böden. Dort wo die Sträucher gepflanzt werden sollte es im Sommer aber nicht zu heiß werden. Eine halbschattige Lage ist deshalb ideal. Am besten verwendet man eine Himbeersorte die mit einem „R“ beginnt. Diese Sorten sind nämlich gegen die lästige Rutenkrankheit resistent. Es sollte viel Humus verwendet werden. Frischer Stallmist eignet sich bestens. Torfmull, frisches Gras oder halb verrotteter Kompost können jedoch ebenfalls für die Himbeere verwendet werden.

 


 

Der Rückschnitt:

 

Himbeersträucher müssen regelmäßig zurückgeschnitten werden, damit sie gut gedeihen können und vor Krankheiten geschützt sind. Die Ruten, welche getragen haben, sollte man direkt nach der Ernte bodennah abschneiden. Nur etwa 8-10 Jungtriebe sollten stehenbleiben. Wenn die Himbeeren zu dicht stehen können sich nämlich Pilzerkrankungen ausbreiten. Man muss jedoch vorsichtig vorgehen, damit man keine der bleibenden Triebe verletzt. Wer sich mit dem Rückschnitt unsicher ist sollte lieber vorher einen Fachmann fragen.

 



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